Meditation – neue Kurse und Vorträge mit Stefanie Vucina

Vortrag   ( kostenlose Veranstaltung )

Was ist Meditation?

             Was bewirkt Meditieren?                

  Warum ist Meditieren für jeden bereichernd?

Termine:   Sonntag, 21.10., 14:30 Uhr

Dienstag, 23.10., 18:30 Uhr

Sonntag, 10.11. 10:00 Uhr

Dauer: ca. 75 min.                                                                     

      

Workshop 1

“Richtig Meditieren lernen”

Dauer: ca.3 Stunden

Termine: So. 4.11. ab 10:00 Uhr

So. 25.11. ab 10:00 Uhr

Preis:  Workshop+Skript   € 65,-

 

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Workshop 2

“Meditation für busy Mammis”

-Meditation im Alltag, wenn keine Zeit

– Meditation & Achtsamkeit für`s Kind

Termin. Di. 13. 11.,  8:00 – 11 Uhr

Preis: Workshop + Skript     € 69,95

Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt!

Bitte anmelden, außer zum Vortrag

Arm in einem reichen Land

Podiumsdiskussion mit Landesvorsitzenden der AWO Bayern Prof. Thomas Beyer

am Donnerstag, den 19.07.2018 veranstaltet der AWO Kreisverband in seiner Geschäftsstelle am Schrannenplatz C 196 eine Podiumsdiskussion mit Thomas Beyer. Weitere Teilnehmer: Hans-Peter Wilk, Geschäftsfüher der Caritas Neuburg und Bernhard Peterke, Kreisvorsitzender des VDK.

Moderation: AWO Ortsvorsitzender Heinz Schafferhans

Weltflüchtlingstag: Wohlfahrtsverbände fordern menschenwürdigen Umgang mit Asylsuchenden

Nürnberg, 19. Juni 2018 Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags haben die bayerischen Wohlfahrtsverbände einen menschenwürdigen Umgang mit Asylsuchenden in Deutschland gefordert. „Die Menschenwürde muss immer im Vordergrund stehen – auch bei der Anwendung rechtsstaatlicher Prinzipien“, sagte der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege, Diakoniepräsident Michael Bammessel, heute in Nürnberg. Dies gelte insbesondere dann, wenn die Betroffenen – etwa aufgrund ihrer Fluchtgeschichte – zudem psychisch belastet seien.

Zu einer angemessenen Unterbringung zählt den Wohlfahrtsverbänden zufolge angemessene Räumlichkeiten insbesondere für Kinder und Frauen sowie die Möglichkeit des geregelten Schulbesuchs und der Kinderbetreuung. „Dies fordert nicht zuletzt die UN-Kinderrechtskonvention, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde.“ Knapp die Hälfte aller Geflüchteten, die in Deutschland Schutz suchen, ist den Verbänden zufolge minderjährig. „Sie benötigen besonderen Schutz, und dem muss eine Asylpolitik, die humanitären Mindeststandards verpflichtet sein will, Rechnung tragen.“ Eine besondere Aufmerksamkeit müsse den Jugendlichen und jungen Männern unter den Geflüchteten gelten. „Sie empfinden das Leben in Massenunterkünften als besonders belastend.“ Nicht zuletzt darum müsse der Zugang von Ehrenamtlichen ebenso einfach möglich sein wie die Nutzung von Beratungsangeboten durch die Betroffenen. Die Diskussion um die geplanten Ankerzentren aber  lasse befürchten, dass dies nicht der Fall sein werde.

Zwar begrüßen die Verbände das Ziel, Asylverfahren möglichst zügig und an einem Ort durchzuführen. Dann müsse aber auch sichergestellt sein, dass die Verweildauer in den Unterkünften nicht länger dauere als unbedingt notwendig. Die angekündigte Aufenthaltsdauer von bis zu 24 Monaten in den geplanten Ankerzentren sei auf jeden Fall zu lang. „Sie muss insbesondere für Familien mit Kindern, aber auch andere, besonders vulnerable Gruppen auf maximal drei Monate beschränkt werden.“

„Wenn eine große Zahl von Menschen auf engstem Raum kaserniert wird, und dies ohne klare Tagesstruktur und sinnvolle Beschäftigung sowie mit unsicherer Perspektive geschieht, muss das zwangsläufig zu Konflikten führen“, ergänzt der der stellvertretende Vorsitzende der Freien Wohlfahrt, Prof. Dr. Thomas Beyer (AWO). Er forderte darum auch eine Abkehr vom geplanten ausschließlichen Sachleistungsprinzip. „Wir sollten die Betroffenen nicht entmündigen. Seinem Kind im Sommer ein Eis kaufen zu können – auch das ist kann ein Ausdruck der Menschenwürde sein.“

Angesichts des Asylstreits in der großen Koalition forderten die bayerischen Wohlfahrtsverbände von den Beteiligten außerdem eine Versachlichung der Debatte. „Begriffe wie ‚Asyltourismus‘ und ‚Asylgehalt‘ sind nicht nur sachlich falsch,“ so Bammessel, „sie fachen zudem eine ohnehin emotionalisierte Debatte zusätzlich an. – niemand begibt sich freiwillig auf die Flucht, und die Überquerung des Mittelmeers in einem Schlauchboot ist auch keine Kreuzfahrt.“

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit Dr. Christoph Späth

Im Fall des (Not-)Falles: Worauf es ankommt, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können
Seit 2009 gibt es eine gesetzliche Verankerung der Willenserklärung von Patienten, für den Fall, dass diese ihren Willen nicht mehr selbst ausdrücken können: die sogenannte Patientenverfügung. Doch wie oft haben Patienten im Notfall solch eine Verfügung tatsächlich hinterlegt? Und wie aussagekräftig sind diese dann? Welche Form muss so eine Verfügung haben, damit sie rechtsgültig ist? Und mit welchen Kosten muss man für so eine Patientenverfügung rechnen?
Diese und weitere Fragen wird Dr. med. Christoph Spaeth, Anästhesist und Notarzt aus Kösching, am 21. Juni 2018 um 19 Uhr in der AWO Neuburg im Rahmen seines Vortrags zur zentralen Bedeutung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht beantworten.“

Mein Glück, meine Marie und Ich!

In meinem Vortrag berichte ich, wie mich meine Tochter nach der Geburt mit ihrem extra Chromosom überrascht hat und das die Diagnose Trisomie 21 nicht das Ende der Welt bedeutet.
Ich erzähle aus unserem Leben, wie es auf einmal ganz anders verläuft als geplant. Wie ich auf einmal mutig wurde und den Menschen etwas zu sagen habe.
Sie erfahren viel über Marie, über Menschen mit dem Down Syndrom und vor allem erfahren Sie, dass Glück keine Behinderung kennt. Denn Liebe zählt keine Chromosomen.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 14.06.2018 um 19:00 Uhr in der AWO Geschäftsstelle am Spitalplatz statt.

„Es fehlt Politik und Gewährleistungsträgern an der Bereitschaft, die nötigen Bedingungen zur Unterstützung pflegender Angehöriger zu schaffen“

 

AWO-Landesgeschäftsführer Wolfgang Schindele zum

Internationalen Tag der Pflege(nden)

 „Pflegebedürftige möchten so lange wie möglich zu Hause versorgt werden, was zur Folge hat, dass Angehörige die Hauptlast tragen. Letztlich gibt auch der Gesetzgeber der Versorgung zu Hause den Vorrang“, sagt Wolfgang Schindele, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, anlässlich des Internationalen Tags der Pflege(nden) am 12. Mai. Tatsächlich werden laut Statistischem Bundesamt 73 Prozent der 2,86 Millionen Pflegebedürftigen bundesweit zuhause betreut, 1,38 Millionen von ihnen – ungefähr die Hälfte – werden von den eigenen Angehörigen gepflegt (Stand Ende 2015).

Umso wichtiger ist laut Schindele vor diesem Hintergrund, „die Sicherung und der Ausbau professioneller Leistungen, die für ein gelingendes Pflegesetting in der eigenen häuslichen Umgebung Voraussetzung sind“. Dabei gebe es erheblichen Nachholbedarf: Entlastende Angebote für pflegende Angehörige insbesondere in der Kurzzeit- und in der Tagespflege müssen ausgeweitet werden. Dies gilt vor allem für den ländlichen Raum. Schindele: „Leider fehlt es noch an der Bereitschaft von Politik und Gewährleistungsträgern wie Pflegekassen und Sozialhilfeträgern, die nötigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.“ Ein treffendes Beispiel seien die aktuellen Verhandlungen über einen Rahmenvertrag für Tagespflege, bei denen „sich insbesondere die Kassen mehr als restriktiv verhalten“.

Auf Herausforderungen wie die vorgenannten wird auf der Fachtagung „Für eine humane Pflege – Forderungen an die Politik“ am 14. Juni eingegangen. In der Nürnberger Meistersingerhalle organisiert der Landesfachausschuss Altenhilfe der AWO Bayern zum vierten Mal die Veranstaltungsreihe Brennpunkt Pflege. Nähere Informationen folgen zeitnah.

Die AWO in Bayern zählt ca. 62.000 Mitglieder und beschäftigt über 29.000 haupt­amtliche Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 13.500 Menschen ehren­amtlich in verschiedenen sozialen Bereichen. In über 1.700 Einrichtungen und Diensten ist die AWO landesweit gesellschaftlich aktiv und auf allen Gebieten der Sozialen Arbeit, der Erziehung, der Bildung und des Gesundheitswesens tätig.

AWO Babyflohmarkt

Einladung zum

  1. Babyflohmarkt

16.Juni  2018

9:30 Uhr – 12:00 Uhr

 Kommt und verkauft, kauft und tauscht eure Babykleidung !!!

Größe 50 – Größe 110 (0 – 2 Jahre)

Schwangere  haben bereits ab 9:00 Uhr zutritt!!!

  

Standgebühr: 2.- € /12 Tische  zur Verfügung – Bei Interesse bitte schnell melden !!!

Tel. 41006 (Mo.- Mi. von 13:00 Uhr – 15:00 Uhr) oder awo.kreisverband.nd@t-online.de

Neues Kursangebot bei der AWO Neuburg

Meditation mit Stefanie Vucina

Die lizensierte Meditationstrainerin Stefanie Vucina bietet in einem Tageskurs die Möglichkeit, die Techniken der Meditation zu erlernen und an zu wenden.

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln.

Am Montag, den 16.04.2018 findet um  18:00 Uhr in der AWO Geschäftsstelle ein Informationsabend „Warum Meditation ihr Leben positiv verändert“ für alle Interessierten statt. Die Anmeldung kann direkt dort erfolgen.

Der Kurstag ist dann am Samstag, den 28.04.2018 von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Die Teilnehmergebühr  beträgt 119,00 Euro.

Weitere Infos unter

08431-41006

awo.kreisverband.nd@t-online.de

Bürozeiten:

MO,DI,MI: 13:00 Uhr – 15:00 Uhr

DO: 13:00 – 17:00 Uhr

Freitag geschlossen

“Gesundheit ist eine Frage des Geldbeutels”

AWO-Chef Beyer zum Weltgesundheitstag: „Gesundheit ist leider

auch eine Frage des Geldbeutels“

 

„Gesundheit ist nicht nur eine Frage der Gene, sondern auch der nährstoffreichen Ernährung, der Vorsorge und im Fall einer Krankheit oder eines Unfalls der zielgerichteten Therapie und gründlichen Nachsorge. All das ist genauso wie ein gesundheitsförderndes (Wohn)Umfeld zunehmend auch eine Frage des Geldbeutels – leider. Das bedeutet, dass arme oder von Armut bedrohte Menschen durchschnittlich häufiger krank sind und sogar früher sterben als Menschen, die nicht bedürftig sind“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April.

 

Eigen- und Zusatzleistungen sowie teure Medikamente: Für viele arme Menschen sind sie unerschwinglich. Chronische, häufig den gesamten Körper sowie die Psyche in Mitleidenschaft ziehende Krankheiten sind bei zahlreichen Betroffenen die Folge. Laut der AG Armut und Gesundheit in Deutschland „ist die Sterberate der von Armut betroffenen Menschen in unserer Gesellschaft deutlich erhöht. Es besteht ein Lebenserwartungsunterschied von elf Jahren bei Männern und von acht Jahren bei Frauen zwischen dem reichsten und dem ärmsten Viertel der deutschen Bevölkerung. 31 Prozent der von Armut betroffenen Männer erreicht nicht das 65. Lebensjahr. Armut bedeutet demnach nicht ,nur‘ geringere gesellschaftliche Partizipationsmöglichkeiten, Armut bedeutet in einem der reichsten Länder der Erde früher sterben zu müssen“.

 

Denkwürdig ist auch eine Studie des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen aus dem Jahr 2011 zum Zusammenhang zwischen Krankheiten und Überschuldungsrisiken. So sind Krankheiten bei jeder zehnten Überschuldung der Hauptauslöser. Der Anteil stieg von fünf Prozent im Jahr 2005 auf 10,5 Prozent im Jahr 2011. Bei der Gruppe der 40- bis 50-jährigen Überschuldeten sind 19,4 Prozent, also fast jeder Fünfte, von Krankheit betroffen.

 

Vor diesem Hintergrund fordert Beyer: „Die Politik muss sicherstellen, dass ausnahmslos jeder Mensch, der in Deutschland lebt, Zugang zu einer angemessenen und qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung erhält.“

 

Armutsrisiko Arbeitslosigkeit: Wir müssen das Alarmsignal ernst nehmen

Im EU-weiten Vergleich sind Arbeitslose hierzulande am stärksten von Armut bedroht. Das ist nicht hinnehmbar.

Wer in Deutschland keine Arbeit hat, steht schlecht da: Im EU-weiten Vergleich sind Arbeitslose hierzulande am stärksten von Armut bedroht. Das gab jetzt das europäische Statistikamt Eurostat bekannt.

Die Zahlen sind alarmierend: 2016 lag das Armutsrisiko von Arbeitslosen in Deutschland bei 70,8%. Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt lag es im selben Zeitraum für Arbeitslose zwischen 16 und 64 Jahren bei 48,7%.

Diese Situation ist nicht hinnehmbar. Nicht in einem Land, in dem die Wirtschaft boomt und die Lage am Arbeitsmarkt so gut ist wie seit Langem nicht mehr.

Wir fordern deshalb von der neuen Bundesregierung ein klares Bekenntnis, Armut und soziale Ausgrenzung konsequent zu bekämpfen.

Den Ankündigungen im Koalitionsvertrag müssen Taten folgen: ein vereinfachter Zugang zu Arbeitslosengeld ist ein erster wichtiger Schritt, aber nur ein Anfang. Die Bezugsdauer muss verlängert werden, realitätsgerechte Grundsicherungs- und Sozialhilfeleistungen sind unabdingbar.

Die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich wird aber nur dadurch aufgehalten werden können, dass diejenigen, die es leisten können, wieder stärker zur Verantwortung gezogen werden, um das Gemeinwesen zu stützen: durch eine höhere Besteuerung von Reichtum, Vermögen und Kaitalerträgen und eine Finanztransaktionssteuer.

Zusammenhalt und Frieden in Deutschland basieren auf dem Versprechen einer Gesellschaft an ihre Mitglieder: im Ernstfall stehen wir solidarisch füreinander ein. Dieses Versprechen darf nicht noch weiter erodieren.

AWO Sprachreisen 2018 -Wir starten durch!

Die AWO bietet im Sommer 2018 Sprachreisen nach England für Jugendliche im Alter von 13 – 17 Jahren an mit folgenden Leistungen an:

Fahrt im modernen Fernreisebus/Unterkunft in Gastfamilien mit Verpflegung/Sprachfördernde Lernangebote/Bereitstellung des Unterrichtmaterials/Freizeitprogramm

Kosten von 937,– € bis 1350,–€

Bei Interesse bitte Kontakt unter 0821/43001118 AWO Schwaben Daniela Ziegler.

 

Inklusion-was geht mich das an?

Inklusion ist ein Menschenrecht, denn jeder Mensch hat das Recht dabei zu sein. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört, egal wie er aussieht, welche Sprache er spricht oder ob er behindert ist.
Doch Deutschland und die Welt muss noch viel dafür tun. Nur wenn viele Menschen mitmachen, kann Inklusion funktionieren. Jeder kann dabei helfen, z.B. in der Schule, im Sportverein, im Job oder in der Familie. Je mehr wir über Inklusion wissen, desto weniger Angst haben wir davor. Deshalb der Vortrag mit anschliessender Diskussion von Prof.Komorek, der zweifelsohne zu einem der führenden Vordenker zum Thema Inklusion in Deutschland gehört.

Donnerstag, 25.01.2018 ab 19:00 Uhr in unserer Geschäftsstelle am Spitalplatz. Öffentliche Veranstaltung.